Wer kennt sie nicht die gefürchtete schreibblockade

Ein bewährtes Mittel, welches fast immer funktioniert, ist Musik. Auch wenn es sich noch so abstrus anhört, erstellt euch eine Liste mit Musiktiteln. Diesbezüglich sind klassische Titel hervorragend geeignet, welche ihr dann leise im Hintergrund während dem Schreiben laufen lasst.

Tipp 2

Bleibt dran. Auch wenn euch absolut nichts einfällt und ihr den größten Bullshit schreibt der euch gerade in den Sinn kommt. Hört unter keinen Umständen auf. Ihr werdet sehen es lohnt sich. Denn irgendwann wird der Hebel umgestellt und die Wörter sprudeln wieder von ganz allein.

Tipp 3

Geht an die frische Luft, dass regt die Gehirnzellen an.

Tipp 4

Haltet Augen und Ohren offen. Die besten Ideen und Inspirationen sind mitten unter uns.

Tipp 5

Seid verrückt.

Ja, ihr lest richtig. Ein gewisses Maß an

Verrücktheit, ist ungemein befreiend und bringt die lustigsten Gedanken. Zieht zum Beispiel entgegenkommenden Autofahrern die dämlichsten Grimassen oder setzt euch einfach mal von Fasching eine Polizeimütze beim Überholen auf. Ihr glaubt gar nicht wie man sich diebisch freuen kann.



Anforderungen eines Manuskripts für den verlag

  • das Format ist immer DIN A4 und es wird immer weißes Papier verwendet 
  • die Seiten werden immer nur einseitig bedruckt
  • es gilt pro Seite, 30 Zeilen á 60 Anschläge (Leerzeichen gelten auch als Anschlag)
  • pro Seite 1800 Zeichen
  • der Zeilenabstand liegt bei 1,5 (somit kann der Lektor Notizen, Bemerkungen etc. einbringen)
  • als Schriftart erwarten die meisten Verlage Courier mit der Größe 12 p
  • Auf jede Seite ist der Name des Buches, Euer Name mit der Adresse und eine Seitenzahl mit anzugeben. 
  • Das Manuskript ist sauber und ohne Bindung, Lochung oder Ähnliches einzureichen.

 

 

 

Lektorat oder korrektorat?

Endlich ist es soweit, wir haben unsere Geschichte beendet. Nun geht es natürlich um den letzten Feinschliff. Denn nichts schreckt den Leser mehr ab, als Rechtschreibfehler oder selbstverliebte Texte, welche sich schier unerträglich in die Länge ziehen. Doch was ist denn nun genau das Richtige? Korrektorat oder doch lieber das Lektorat?

 

Grundsätzlich unterscheiden folgende Merkmale die Arbeit eines Lektoren und eines Korrektoren.

 

Das Korrektorat überprüft die formalen Fehler. Dies bedeutet Flüchtigkeits-, Tippfehler, Rechtschreibung, Interpunktion und Grammatik werden im Text überprüft und korrigiert. Eine inhaltliche Textbearbeitung oder eine stilistische Überarbeitung beinhaltet ein Korrektorat nicht!

 

Das Lektorat übernimmt auch die oben genannten Bearbeitungen des Textes, überprüft zusätzlich aber auch das Inhaltliche und Stilistische. Der oder die Lektor/in überprüft ob der Text für den Leser verständlich und nachvollziehbar ist und ob er mit seiner Formulierung auch zu der gewünschten Zielgruppe passt.

Das Lektorat macht sozusagen einen Rundumschlag was den Text betrifft. Es erkennt Wiederholungen, macht Vorschläge oder textet gegebenenfalls um wenn etwas unstimmig ist. 

 

Achtung: Ein seriöser Verlag übernimmt im Regelfall die anfallenden Kosten für das Lektorat und dem Korrektorat. Bei dem Selbstverlag, ist der Autor dafür allerdings selbst zuständig.